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Zweimal Tschechow

In seinen frühen Satiren ironisiert Anton Tschechow den Einfluss von Vermögen und Besitz auf die Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Im “Heiratsantrag” kommt der Gutsbesitzer Lomow nicht dazu, die Nachbarin Natalja um ihre Hand zu bitten, da sie ständig anfangen zu streiten. Im “Bär” will der Gutsbesitzer Smirnow bei der Witwe Popowa ausstehende Schulden ihres verstorbenen Gatten eintreiben. Der sich daran entfachende Rollenkonflikt mündet in eine Aufforderung zum Duell.